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Das Neueste rund ums Felsenmeer

100jähriger im FIZ

Nicholas Bakony mit FIZ-Geschäftsführerin Edit Magyarne

Am 22. September 2019 gab es am Felsenmeer – wie so oft an Sonntagen – ein riesiges Publikumsinteresse: volle Parkplätze, die Besucher mussten auf entferntere Stellplätze ausweichen, Hinweise im Radio, doch bitte mit öffentlichen Verkehrsmittel anzureisen, und jede Menge Leben am und im Informationszentrum.

Ein Besucher an diesem quirligen Spätsommertag fällt besonders ins Auge. Man kann es sehen und spüren: Der hat was. Aber was ist es nur? Einer unserer Geopark-vor-Ort-Begleiter spricht den Mann an – und schnell ist klar, was ihm seine besondere Ausstrahlung gibt: Er lebt schon seit über 100 Jahren.

Auf seiner kleinen Rundreise durch den Odenwald ist an diesem Tag das Felsenmeer Ziel für den Mannheimer Nicholas Bakony und seine temperamentvolle Begleiterin. Besonders interessiert zeigt sich der Junggebliebene am Entstehungsprozess des Felsenmeeres und dem damit verbundenen Kreislauf der Steine. Wissensdurstig läßt er sich auch das Charakteristische der ausgestellten Odenwaldgesteine erläutern.

Natürlich haben wir Nicholas Bakony gefragt, wie man so alt wird und dabei so voller Energie bleibt. Ach, meint er, das ist eigentlich ganz einfach: tagsüber den Geist beschäftigen und den Körper bewegen und abends ein gutes Glas Rotwein.

Da bietet das Felsenmeer natürlich beste Bedingungen: Der Geist bekommt faszinierende Natur- und Kulturgeschichte geboten und der Körper ist richtig gefordert. Nur das Gläschen Rotwein – das gibts zu Hause, denn mal ehrlich: Man kommt ja doch mit dem Auto zum Felsenmeer, nicht wahr?

Wir wünschen Herrn Bakony noch viele erfüllte Lebensjahre und hoffen, dass er bald mal wieder vorbeischaut im Felsenmeer-Informationszentrum.

Red: Heiko Linnemann

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VIELE GÄSTE BEI DEM STREUOBST-AKTIONSTAG IM FIZ

FELSENMEER-INFORMATIONSZENTRUM BEIM STREUOBST-AKTIONSTAG IN REICHENBACH WURDEN VIELE INFORMATIONEN RUND UM DIE NATUR ANGEBOTEN

Gäste durften Äpfel und Birnen vergleichen

20. September 2019 Autor: Walter Koepff (koe)

REICHENBACH. Voll des Lobes über die vielen gemeinsamen Aktionen mit dem Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) in Reichenbach war der Vertreter des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, Roland Mayer bei der der Eröffnung des Streuobst-Aktionstages am Felsenmeer. Meyer ist Projektleiter für Naturschutz und Landschaftspflege beim Geopark.

2002 sei das Felsenmeer als erstes „Geotop des Jahres“ die Keimzelle für Aktionen im Naturpark gewesen. Durch die gute Zusammenarbeit seien viele Schwerpunkte von den Geopark-vor-Ort-Begleitern mit Leben erfüllt worden.

Ziel sei es die biologische Vielfalt sichtbar zu machen, zu erhalten, zu erleben und zu verstehen. Im Zusammenhang mit dem Streuobst-Aktionstag sei die Pflanzung eines Exemplars des „Apfelbaums des Jahres 2019“ – der Kalbfleischapfel – am FIZ positiv gewesen. Weitere Apfelsorten sollten folgen. Blühstreifen würden noch am Aufgang zum Felsenmeer angelegt als „Weiden“ für Hummeln und Bienen.

Letztere konnten in einem Schaubienenkasten der Imker Peter Hornung und Stephan Schwan beobachtet werden. Roland Mayer vertrat auch das von der Europäischen Union geförderte Ruritage-Projekt. Damit sollen ländliche Gebiete durch die Verbesserung ihres kulturellen und natürlichen Erbes in nachhaltige Entwicklungsregionen verwandelt werden. Dabei sollen die Neubürger aus aller Welt einbezogen werden.

Riesentheke mit Äpfeln und Birnen

Dazu begrüßte Lautertals Bürgermeister Andreas Heun die Flüchtlingskoordinatorin Aster Walter, die mit einigen Zugewanderten den Aktionstag besuchte. „Kurz und knackig wie die Äpfel“ hielt das Gemeindeoberhaupt seine Ansprache.

Über die Arbeit der Streuobstwiesenretter informierte Martin Schaarschmidt, der mit Florian Schumacher eine Riesentheke mit Apfel- und Birnensorten aufgebaut hatte, die auf großes Interesse stieß. Der Streuobstwiesenretter betonte die Sortenvielfalt der rund 600 heimischen Apfelsorten und wies darauf auf eine Sammelbestellung für Apfelbäume mit dem Verschönerungsverein Reichenbach hin, damit auch noch in 30 bis 40 Jahren ein solcher Streuobst-Aktionstag möglich sei.

Von der Pomologen-Landesgruppe Hessen war Steffen Kahl zum Aktionstag gekommen, um zahlreichen Apfelfreunden bei der Bestimmung ihrer Früchte behilflich zu sein. Den vielen interessierten Besuchern wurden aber nicht nur Äpfel und Bienen näher gebracht. Auch zum Basteln mit Kräutern und Papier wurde eingeladen. Verkostet werden durften außer Honig auch Marmeladen und Gelees aus heimischen Gärten. Ferner gab es frisch gepressten Apfelsaft und Apfelkuchen sowie Apfelbratwurst. Der Nachbau der römischen Steinsäge vor dem FIZ durfte ausprobiert werden. Der frühere FIZ-Leiter Günther Dekker erläutert die Handhabung und Funktion des Geräts. Koe

 

© Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 20.09.2019

 

Weitere Bilder hierzu finden Sie in unserer Bildergalerie:

https://www.felsenmeer-zentrum.de/fiz-bildergalerie.html

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Streuobst - Aktionstag

Bild: Kalbfleischapfel von Martin Schaarschmidt

Achtung Liebe Besucher!

Bedingt durch Dreharbeiten im Felsenmeer kann es zu eingeschränktem Zugang zu den Felsen, besonders im unteren Bereich kommen! Wir bedanken uns für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

 

Streuobst-Aktionstag im Felsenmeer

gemeinsam mit den Streuobstwiesenrettern und dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

von 11:00 bis 16:00 Uhr

 

Streuobst-Aktionstag im Felsenmeer Informationszentrum am 15.09.2019 von 11:00 bis 16:00 Uhr

Im Rahmen des Streuobst-Aktionstages am Felsenmeer-Informationszentrum erwartet die Besucher ein reichhaltiges Programm: So sind die engagierten Streuobstwiesenretter zu Gast - sie möchten uns den Natur- und Kulturschatz heimischer Apfelsorten näher bringen. Noch wächst im Lautertal eine Vielzahl von teils fast vergessenen heimischen Sorten, die es zu bewahren gilt. Daher bringen die Streuobstwiesenretter einen Pomologen mit, der sie an diesem Tag bei der Vorstellung und Bestimmung des Artenreichtums unterstützt. Darüber hinaus können Besucher Äpfel aus dem eigenen Garten mitbringen, deren Sorte sie bisher nicht kennen. Dafür sind  3-5 gut ausgereifte und große Äpfel notwendig.

Bei einer Obstsortenausstellung erfahren Sie zudem Wissenswertes über Streuobstwiesen und alte Obstsorten.

Nicht zu vergessen sind die Bienen, von denen die Apfel-Blüten im Frühling bestäubt werden. Ein Imker aus dem FIZ-Team gibt daher einen unmittelbaren Einblick in das Innenleben eines Bienenvolks. Wie immer läuft für Kinder eine schöne Bastelaktion,  dieses Mal passend zum Thema Äpfel und Kräuter.

Zum Angebot gehören auch eine Obstverkostung und allerlei Köstlichkeiten vom Apfel, zum Beispiel der Apfelkuchen aus der Koboldklause.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und den Streuobstwiesenrettern statt und wird über das Ruritage-Projekt der Europäischen Union gefördert. Daher freuen wir uns auch an diesem Tag all die Menschen begrüßen zu dürfen, die im Odenwald ein neues Zuhause gefunden haben.

 

Der Eintritt ist frei! Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an das Team vom Felsenmeer-Informationszentrum unter der Telefonnummer 0 62 54 / 94 01 60 oder per E-Mail: information@felsenmeer.eu.

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Geologische Wanderung für Hundefreunde mit und ohne Hund am 15.06.2019 um 17:00 Uhr

Geologische Wanderung für Hundefreunde mit und ohne Hund um 17:00 Uhr

Der Treffpunkt für die Wanderung mit unseren vierbeinigen Freunden ist der Parkplatz Talweg, von dem uns die Felsenmeer Vor-Ort-Begleiterin Stefanie Richter zur Seegerhütte führt.

Dort erhalten Sie die Gelegenheit einen Blick in den Museumskeller mit den alten Steinhauerwerkzeugen zu werfen und den Spuren der Steinarbeiter von der Römerzeit bis zum 20 Jh. Zu folgen. Bei unserer Wanderung erfahren Sie wissenswertes über die Entstehung des Felsenmeeres. Für unsere vierbeinigen Freunde wird ein Bach zur Erfrischung aufgesucht. Auf dem Weg gibt es eine Überraschung für Mensch und Tier zu entdecken. Nach zwei Stunden endet der Rundgang wieder am Parkplatz Talweg. Die Hunde sollten bitte mit anderen Hunden verträglich sein oder einen Maulkorb benutzen, da an der Seegerhütte eine räumliche Trennung nur bedingt möglich ist. Wir bitten um Verständnis, dass alle teilnehmenden Hunde im Naturschutzgebiet an der Leine bleiben müssen, bitte keine läufigen Hündinnen mitnehmen.

Die Kosten belaufen sich pro Person auf 18 Euro, ein Teil der Einnahmen geht an eine Tierschutzorganisation. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung unter pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 0179/6835622 spätestens bis 14.6.2019, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Achtung: der geänderte Treffpunkt ist der Parkplatz Talweg um 17:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass das Felsenmeer Informationszentrum und der Parkplatz Talweg wegen der Straßensperrung der Landstraße L3089 von Beedenkirchen nach Reichenbach nur über Bensheim zu erreichen ist.

 

Dort erhalten Sie die Gelegenheit einen Blick in den Museumskeller mit den alten Steinhauerwerkzeugen zu werfen und den Spuren der Steinarbeiter von der Römerzeit bis zum 20 Jh. Zu folgen. Bei unserer Wanderung erfahren Sie wissenswertes über die Entstehung des Felsenmeeres. Für unsere vierbeinigen Freunde wird ein Bach zur Erfrischung aufgesucht. Auf dem Weg gibt es eine Überraschung für Mensch und Tier zu entdecken. Nach zwei Stunden endet der Rundgang wieder am Parkplatz Talweg. Die Hunde sollten bitte mit anderen Hunden verträglich sein oder einen Maulkorb benutzen, da an der Seegerhütte eine räumliche Trennung nur bedingt möglich ist. Wir bitten um Verständnis, dass alle teilnehmenden Hunde im Naturschutzgebiet an der Leine bleiben müssen, bitte keine läufigen Hündinnen mitnehmen.

Die Kosten belaufen sich pro Person auf 18 Euro, ein Teil der Einnahmen geht an eine Tierschutzorganisation. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung unter pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 0179/6835622 spätestens bis 14.6.2019, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Achtung: der geänderte Treffpunkt ist der Parkplatz Talweg um 17:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass das Felsenmeer Informationszentrum und der Parkplatz Talweg wegen der Straßensperrung der Landstraße L3089 von Beedenkirchen nach Reichenbach nur über Bensheim zu erreichen ist.

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STEINSPALTUNG mit HAMMER und MEISSEL im Felsenmeer

STEINSPALTUNG mit HAMMER und MEISSEL im Felsenmeer

Im Rahmen der Europäischen Geoparkwoche 2019 können Sie am 8. Juni mit uns die historische Technik der Steinspaltung am Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) erleben.

Der bekannte Steinmetz und Bildhauermeister Eike Rohleder zeigt von 10:00 – 17:00 Uhr die aufwendige Technik der Granitspaltung.

 

 

Vor Ort und ganz unmittelbar erfahren Sie dabei auch etwas über die mühevolle und nicht ungefährliche Arbeit der römischen Steinmetze im 2. bis 4. Jahrhundert.

 

Steinmetz Rohleder demonstriert die vier Arbeitsschritte einer Granitspaltung. Zwischen den einzelnen Schritten gibt es die Möglichkeit, sich genauer über die Werkzeuge zu informieren. Einige von ihnen sind  im FIZ ausgestellt und werden auch heute noch bei der Steinbearbeitung verwendet. 

 

Eine nachgebaute römische Pendelsäge ermöglicht es dem Besucher, mit eigener Kraft eine weitere Bearbeitungsart des harten Felsenmeersteins kennen zu lernen.

Ebenso öffnen unserer Geopark-vor-Ort-Begleiter mit ihrem Angebot „Römische Spiele“ einen unterhaltsamen Blick in die historische Zeit.  

 

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Felsenmeerseife - Workshop

Seifenfelsen von Stefanie Richter

Am 19.05.2019 können Sie beim Workshop „Felsenmeerseife“ von 14:00 - 15:00 Uhr herausfinden, wie Gesteine des Felsenmeers von innen aussehen und aus bunten Seifepartikeln unsere Felsen oder die Riesensäule selbst nachbauen.

Mit duftenden Kräutern wie zur Römerzeit macht das Händewaschen doppelt Spaß. Die täuschend echten Felsenseifen können mit nach Hause genommen werden und erinnern noch lange an die Gesteine des Felsenmeers. Das Programm unter der Leitung von Stefanie Richter eignet sich für Kinder und Junggebliebene ab 7 Jahren. Ein Unkostenbeitrag von 5,-- Euro pro Person wird direkt im Informationszentrum entrichtet und dient als Beitrag zu den Materialkosten.

Um Voranmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung unter pressestelle

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Familientag zur Saisoneröffnung des Felsenmeer Informationszentrums

Mit einem Familientag im Frühling eröffnet das Felsenmeer Informationszentrum seine diesjährige Saison. Er findet am Sonntag, den 14. April statt und beginnt um 11 Uhr.

Zum Frühlingsbeginn möchte das Team des FIZ seine Besucher mit vielen spannenden Attraktionen überraschen. Dazu hat es einige große und kleine Tiergäste wie Salamander, Hirschkäfer und Alpakas eingeladen, die sich sicher gerne bestaunen und vielleicht auch streicheln lassen.

Alle, die gerne kreativ tätig werden möchten, können unter Anleitung unserer Mitarbeiter Originelles für den Ostertisch zaubern, Edelsteine sieben und verborgene Schätze in den Fühlkästen erraten oder Spielen wie zur Römerzeit und diese selbst anfertigen. Auch ist es an diesem Tag möglich Steine wie zur Römerzeit zu sägen und Steinbearbeitung live mit echten Werkzeugen zu erleben.

Natürlich gibt es wie immer in unserem Infozentrum Wissenswertes zur Geologie und Natur des Felsenmeeres oder der Arbeit römischer Steinarbeiter zu entdecken.

Das Alles und noch vieles mehr und das Beste ist der Eintritt ist wie immer frei.

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WARNUNG VOR FUCHSRÄUDE

Die Gemeinde Lautertal warnt vor der Fuchsräude. Die Krankheit wurde in dieser Woche bei einem Fuchs im Jagdrevier Beedenkirchen festgestellt. Hunde und Katzen sollten vorsorglich nicht frei in der Natur laufen, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Die Räude wird durch Milben ausgelöst, die sich in der Haut einnisten und dort ihre Eier ablegen. Das löst allergische Reaktionen und einen starken Juckreiz aus. Die Tiere sterben nicht am Milbenbefall direkt, sondern durch Infektionen, die sich in den wunden Stellen auf der Haut bilden.

Die Fuchsräude kann auf Hunde und Katzen übertragen werden. Dabei reicht schon ein kurzer Kontakt mit einem lebenden oder toten Tier aus. Auch über den Kot und im Extremfall über Gegenstände, an denen erkrankte Tiere vorbeigestrichen sind, ist eine Übertragung möglich.

Bei ersten Anzeichen für die Krankheit sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Für Menschen sind die Räude-Milben ungefährlich. Eine Meldepflicht für die Räude gibt es nicht, Jäger sind trotzdem für Hinweise auf befallene Tiere dankbar, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit eindämmen zu können. Die Fuchsräude hat unter anderem deswegen zugenommen, weil die Fuchsbestände in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen sind. tm

© Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 04.04.2019

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Das Felsenmeer-Informationszentrum („FIZ“) der Gemeinde Lautertal sucht Mitarbeiter als Felsenmeer-Vorortführer (w/m):

Voraussetzungen

-Sie können sich für das Naturschutzgebiet Felsberg begeistern, interessieren sich für die Entstehung des Felsenmeeres und die Geschichte der Steinbearbeitung von den Römern bis heute.

-Sie haben Freude daran, geologische und historische Zusammenhänge an Besucher im Infozentrum oder am Felsenmeer anschaulich und lebendig weiter zu geben.

-Für Sie ist die natürliche Steigung im Felsberg eine sportliche Herausforderung.

-Sie freuen sich auf eine kollegiale Zusammenarbeit mit einem engagierten FIZ-Team.

-Sie suchen ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis mit maximal 450,- € pro Monat.

Aufgaben

-Führungen unterschiedlicher Gruppen im Felsbergwald

-Dienst an der Info-Theke in Infozentrum möglich; 1-2-mal pro Woche

-Überblick und Kenntnis der angebotenen Informationsmaterialien und Verkaufsartikel

Sie erhalten eine umfassende und gründliche Einarbeitung.

Richten Sie bitte Ihre Bewerbung an den Gemeindevorstand der Gemeinde Lautertal Personalabteilung, zu Händen von Frau Nadine Werner, Nibelungenstraße 280 64686 Lautertal (Odenwald)

Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter Arndt Rettig (Tel.: 06254/7057) oder Peter Hubrich (06251/4285) wenden.

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Tiere und Tierspuren im Felsbergwald - mit der Nase eines Hundes

Auch im Winter ist im Felsenmeer Informationszentrum wieder etwas geboten, denn es findet die erste Sonderveranstaltung 2019 am 27.01. um 14:00 – 15:30 statt.

Das Naturschutzgebiet des Felsbergwaldes ist die Heimat von vielen kleinen und großen Tieren, wir finden ihre Spuren mit Hilfe der Nase eines Hundes besser. Nach einer Kennenlernrunde bei Spiel und Spaß mit unserem ausgebildeten Besuchshund machen wir eine kurze Wanderung durch den Felsbergwald, begleitet von der Geopark Vorortbegleiterin Stefanie Richter und ihren ausgebildeten Besuchshund. Im Anschluss wärmen wir uns im Felsenmeer Informationszentrum auf, wer möchte kann noch Fährtensucherbriefpapier basteln.

Die kleine Wanderung eignet sich für Kinder und Junggebliebene ab 6 Jahren. Die Veranstaltung dauert insgesamt ca. 1,5 Stunden. Bitte achten Sie auf wettergerechte Schuhe und Kleidung.

Als Teilnahmegebühr wird 5,-- Euro pro Person berechnet. Wir bitten um Anmeldung bis zu einem Tag vor der Veranstaltung unter: pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254-940160, bitte nutzen Sie unseren Anrufbeantworter außerhalb der Öffnungszeiten.

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