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Das Neueste rund ums Felsenmeer

Helferfest und Verabschiedung von Edit Magyarné an der Seegerhütte am 31.08.2021

Allen freiwilligen Helfer, die zur Renovierung der Seegerhütte viele ehrenamtliche Stunden geleistet hatten, dankte die Gemeinde am 31.8.2021mit einem kleinen Fest an der Seegerhütte.

In seiner Ansprache hob dabei Bürgermeister Heun insbesondere das Ehepaar Bartl, die Firma Mink und die Bergwacht hervor. Er würdigte den neuen Anstrich der Hütte und die Pflege im Außenbereich. Dabei hatten sich Dr. Joachim Bartel und seine Ehefrau Bärbel Bartl die Aufgaben geteilt. Das Gerüst hatten die Firma Mink und Norbert Mink kostenlos aufgestellt.

Das Team des Felsenmeer Informationszentrums wie geladene Gäste, unter ihnen die Geschäftsführerin des Geo-Naturparks Frau Dr. Weber, waren zahlreich erschienen, um sich von der Geschäftsführerin des FIZ, Edit Hadifi Magyarné, verabschieden zu können.

Norbert Mink und seine Mitspieler von den Odenwälder Alphornbläsern erfreuten mit ihren dreistimmigen Alphornklängen die überrascht und gebannt lauschenden  Zuhörer. Schweizer Klänge im Odenwald wie „uff de Bänkli Alp“ oder „Uff de Hoch Alp“ waren schon eine kleine musikalische Sensation.Heidi Adam gab einen Einblick in die lange Geschichte der Steinbearbeitung am Felsenmeer und führte die Zuhörer durch die Geschichte der Steinindustrie im Lautertal. Dabei erwähnte sie besonders Hans Seeger, den Leiter der Seeger Natursteine GmbH. Er veranlasste den Bau der Seegerhütte, die als Betriebsgebäude, Werkzeug-, Aufenthalts- und Lagerraum diente.

Herr Turescheck stellte die Arbeit der Bergwacht vor, die seit einiger Zeit die Reichenbacher Feuerwehr bei ihren Einsätzen im Felsbergwald und am Felsenmeer unterstützt. Eine eindrucksvolle Bergungsausrüstung konnte die engagierte Truppe präsentieren.

Herr Heun dankte und verabschiedete sich von Frau Magyarné mit einem Geschenk und wünschte baldiges Wiedersehen. Auch das Team des Felsenmeer Informationszentrums sagte der Chefin Tschüss. Der Felsenmeer-Vorortbegleiter Arndt Rettig überreichte mit einer kleinen Dankesrede einen „edlen Stein“ aus einem ehemaligen Steinbruch am Borstein; Mitarbeiter schlossen sich mit kleinen Präsenten an.

Bei dieser Gelegenheit konnte auch der neue Betriebsleiter, Herr Marco Kollbacher, studierter Geologe und Mitarbeiter der ersten Stunde und Ranger im Geopark noch einmal offiziell vorgestellt werden.

Bei einem von der Gemeinde angebotenen Umtrunk und Gesprächen lauschten die Anwesenden zum stimmungsvollen Ausklang noch einmal den wohltönenden Alphornklängen im Felsbergwald.

 

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Letzte Bienenveranstaltung am Felsenmeer am 4.9.21 ab 11:00 Uhr

Blick in den Bienenstock von Androsch Magyarné

Das Bienenjahr nähert sich dem Ende und es kann reiche Ernte eingefahren werden. Aufgrund zahlreicher Nachfragen erhalten unsere Gäste am Samstag den 04.09.2021 ab 11:00 Uhr erneut die Möglichkeit durch eine Glasscheibe das emsige Treiben der Bienen in einer Schaubeute zu beobachten und spannende Dinge aus dem Leben der Bienen zu erfahren. Die erste Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten und beginnt um 11:00 Uhr, es folgt die zweite Veranstaltung um 14:00 Uhr.

Im bereits Juni waren die Felsenmeer-Bienen in ihr neues zu Hause, eine Schaubeute am Bienengelände eingezogen und tragen seither fleißig Honig ein. Bereits Anfang und Ende Juli hatten unsere Gäste die Gelegenheit an unserer Bienenveranstaltung teilzunehmen und mit großer Freude ihre Majestät, die Bienenkönigin bei der Eiablage zu beobachten. Beim spannenden Quizz rund ums Bienenbiotop gab es viel zu entdecken und einen Preis zu gewinnen, am Samstag den 04.09.21 findet für dieses Jahr die letzte derartige Bienenveranstaltung statt. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 € für Erwachsene und 5€ für Kinder, die Anmeldung erfolgt über die Imkerei Hornung unter Imkerei@fhornung.de, Veranstaltungsort ist das Bienengelände am Felsenmeer.

Die Ankündigung unserer Veranstaltung erfolgt über unsere Homepage: www.felsenmeer-zentrum.de.

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Geopark-Vor-Ort-Begleiter und FIZ-Mitarbeiter Dr. rer. Nat. Hans-Peter Hubrich stellte am 13.8.21 im Rathaus in Reichenbach in einem Vortrag Auszüge seiner Dissertation über das Harzgebirge vor

Dr. rer. nat Hubrich im FIZ

Thema der Doktorarbeit die Hans-Peter Hubrich im Alter von 85 Jahren bereits im letzten Jahr als Dr. rer. Nat. der Material- und Geowissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt abgeschlossen hat, war die „Aufklärung der tektonischen Struktur des Harz-Südrandes und dessen Genese seit dem Perm nach Erfassung der Geologie des Südharzer Zechsteins im Maßstab 1:10.000“. Da der bereits im letzten Jahr geplante Vortrag den Corona-Bestimmungen zum Opfer fiel, wurde dieser jetzt zur Freude der interessierten Gäste, Wegbegleiter und Kollegen im Rathaus mit anschließender Diskussionsrunde nachgeholt.

Zum einen ist der Harz ein geologisch besonders anspruchsvolles Mittelgebirge mit vielen Verwerfungen, zum anderen mussten Kartenmaterial aus 100 Jahren in eine zeitgemäße geologische Karte zusammengefasst werden. Viele Jahre erforschte Dr. rer. Nat Hubrich vor Ort ein ca. 80 km langes Gebiet und investierte viel Zeit alle Informationen auszuwerten.Bei diesem wissenschaftlich anspruchsvollen Projekt konnte Dr. Hubrich auf seine praktische Lebenserfahrung als Bergmann, Steiger, Bergbau Ingenieur und abschließend das Studium mit Promotion zurückgreifen.

Das Ergebnis der Mühen war eine zeitgemäße neue Kartierung des besagten Gebietes mit den  Störungen, die die Phasen der Erdbewegung abbildeten. Zudem konnten die Muster des Schollenmosaik im Beretal als „Flower Stucture“ mithilfe der Auswertung von Erdbohrungen bestätigt werden, sogenannte „Blumen der Geologie“.

Sehr anschaulich waren auch die vor dem Publikum vorgeführten Untersuchungen an Gesteinsproben, die den Vortrag abrundeten.

Weitere Pressemitteilungen sind im BA vom 20.08.21 zu finden:

https://www.bergstraesser-anzeiger.de/orte/lautertal_artikel,-lautertal-im-alter-von-85-jahren-die-promotion-gemeistert-_arid,1839119.html

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Informationstag im FIZ: Der Kreislauf der Gesteine

Kreislauf der Gesteine: Bild Arndt Rettig

Der Kreislauf der Gesteine

Am 14. August von 14:00 bis 16:00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich im Felsenmeer-Informations-zentrum mit unserem Felsenmeer-Vorortbegleiter Werner Michel über den Kreislauf der Gesteine zu informieren.

Der Eintritt ist frei.

Eine Präsentation unterschiedlicher Gesteinsarten vermittelt grundlegende Kenntnisse, die mit dem Experten für Mineralogie und Geologie besprochen und vertieft werden können. Außerdem werden dazu seltene Exponate gezeigt; sie sollen ein differenziertes und anschauliches Bild der komplexen Thematik aufzeigen und verständlich machen.

Diese spricht ein äußerst spannendes Geschehen an, geht es doch um fundamentale Abläufe. Steine vergehen, verwandeln sich und entstehen immer wieder neu. Während der viele Millionen Jahre langen Entwicklung unserer Erde nehmen sie eine zentrale Rolle in der fortlaufenden Entwicklung ein. Sie hört nicht auf, findet auch in diesem Moment gleichermaßen statt.

Dies dem Besucher auf unterhaltsame und lehrreiche Art nahe zu bringen, dafür ist Werner Michel besonders prädestiniert. Gerade auch seine Vorträge im FIZ und seine Veröffentlichungen „Gesteine aus dem Odenwald“ oder „Meteorite – Urmaterie aus dem Weltall“ belegen seine umfassenden Kenntnisse.

 

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Bienenveranstaltung am Felsenmeer am 31.07.21 ab 11:00 Uhr

Blick in die Schaubeute, Bild Androsch Magyarné

Im Juni sind unsere Bienen sind in ihr neues zu Hause, eine Schaubeute eingezogen und tragen seither fleißig Honig ein. Die darauffolgende Veranstaltung am 3.7.21 hatte den Teilnehmern viel Freude bereite, ebenso das spannende Quizz rund ums Bienenbiotop.Zu sehen war zum Beispiel ihre Maijestät, die Bienenkönigin, welche vor dem begeisterten Publikum ihre Eier in die Waaben ablegte.

Am Sonntag den 31.7.21 haben Sie erneut die Möglichkeit durch eine Glasscheibe das emsige Treiben der Bienen in einer Schaubeute zu beobachten und spannende Dinge aus dem Leben der Bienen zu erfahren, z.B. wie ein Bienenvolk funktioniert, die Demokratie im Bienenstock, das Verhalten am Bienenstock und die Bienenwesen (Arten von Bienen).

Eine Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten und beginnt 11:00 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 10€ für Erwachsene und 5€ für Kinder. Die Anmeldung erfolgt über die Imkerei Hornung unter Imkerei@fhornung.de, Veranstaltungsort ist das Bienengelände am Felsenmeer.

weiterer Termin:

04.09.2021 um 11:00 und 14:00 Uhr

 

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Bienenveranstaltung am Felsenmeer am 3.7.21 ab 11:00 Uhr

Blick in die Schaubeute, Bild Androsch Magyarné

Letzte Woche sind unsere Bienen sind in ihr neues zu Hause, eine Schaubeute eingezogen. Die Veranstaltung am 27.6. hat den Teilnehmern viel Freude bereite, ebenso das spannende Quizz rund ums Bienenbiotop.

Am Samstag den 3.7.21 haben Sie erneut die Möglichkeit durch eine Glasscheibe das emsige Treiben der Bienen in einer Schaubeute zu beobachten und spannende Dinge aus dem Leben der Bienen zu erfahren, z.B. wie ein Bienenvolk funktioniert, die Demokratie im Bienenstock, das Verhalten am Bienenstock und das Wesen der Bienen.

Jeden ersten Samstag im Monat gibt es weitere Veranstaltungen mit unserem Imker.Eine Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten und beginnt 11:00 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 10€ für Erwachsene und 5€ für Kinder. Die Anmeldung erfolgt über die Imkerei Hornung unter Imkerei@fhornung.de, Veranstaltungsort ist das Bienengelände am Felsenmeer.

Termine:

                03.07.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

                07.08.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

                04.09.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

 

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Neue Veranstaltungen im Felsenmeer-Informationszentrum

Veranstaltungen im Felsenmeer Informationszentrum sind wieder möglich, das Team des Felsenmeer-Informationszentrum freut sich wieder Führungen anbieten zu können. Auch Sonderveranstaltungen, wie unser Bienenprogramm werden wieder angeboten, denn jeden ersten Samstag im Monat gibt unser Imker die Möglichkeit, spannende Dinge aus dem Leben der Bienen zu erfahren. An unserem Bienenstand haben wir zurzeit vier Völker, die wir beobachten können. Am 27.6.um 14:00 Uhr ziehen die Bienen in ihr neues zu Hause, eine Schaubeute, bei der man durch eine Glasscheibe das emsige Treiben beobachten kann, dazu können Sie sich anmelden. Auch am 3.7.21 können die Kursteilnehmer beobachen, was es am Flugloch zu sehen gibt, welchen Pollen die Bienen eintragen und lernen das Verhalten der Bienen dabei zu beurteilen.

Danach können Interessierte auch einen Blick ins Bienenvolk wagen. Eine Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten und beginnt am 3.7. ab 11 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt 10€ für Erwachsene und 5€ für Kinder. Die Anmeldung erfolgt über die Imkerei Hornung unter Imkerei@fhornung.de, Veranstaltungsort ist das Bienengelände am Felsenmeer.

Termine:

27.06.2021 um 14:00 Uhr

                03.07.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

                07.08.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

                04.09.2021 von 11:00; 12:00. 14:00, 15:00 Uhr

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Achtung Waldbrandgefahr! Nutzfeuer und sonstige Feuer verboten!

Auf Anweisung von der Gemeinde Lautertal

Nutzfeuer sind nicht mehr erlaubt

Die Gemeinde Lautertal hat wegen der Wetterlage bis auf Weiteres die Genehmigung von sogenannten Nutzfeuern ausgesetzt. Das teilte die Gemeindeverwaltung mit, dadurch sollen zusätzliche Einsätze der Feuerwehren vermieden werden. Zudem ist die Gefahr von Waldbränden derzeit erhöht, sonstige Feuer und Zündfunken sind im Freien zu vermeden.

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Felsenmeer Informationszentrum öffnet Anfang Juni– Naturfotos werden prämiert

Moosbedeckter Felsen mit Meise, Bild von Frank Schwabe, Hobbyfotograph und NABU-Mitglied.

Das Team des Felsenmeer Informationszentrum ist sehr zuversichtlich, abhängig von den Infektionszahlen und den gültigen Corona-Regelungen, schon Anfang Juni öffnen zu können und die erweiterte Ausstellung des Museums zu präsentieren. Führungen, Rallyes und Kindergeburtstage im Felsenmeer können im Laufe des Junis wieder gebucht werden. Zur Eröffnung steht auch ein überarbeitetes, nachhaltiges Verkaufssortiment und weiterführende Literatur zum Felsenmeer zur Verfügung, welches auch auf postalischen Weg erworben werden kann.

Da gerade am Wochenende das Naturschutzgebiet seit der Coronapandemie von Besucherströmen geradezu überrannt wird, sei hier nochmals darauf hingewiesen, dass unter der Woche und an Schlechtwetter Tagen die Natur im Naturschutzgebiet Felsberg in den Blickpunkt rückt und daher ein Besuch besonders lohnenswert ist.

Um das vom Klimawandel und Tourismus gezeichnete FFH Natura 2000 Naturschutzgebiet des Felsbergs zu schützen, bittet das Team alle Besucher auf den Wegen zu bleiben, achtsam zur Natur zu sein und den eigenen Müll wieder mit zu nehmen.

Für einen Besuch abseits der Stoßzeiten spricht auch der gelungene Schnappschuss eines moosbedeckten Steins an einem ruhigen Tag im Felsenmeer von Frank Schwabe, welches die Natur und Seele des Naturschutzgebietes offenbart.

Weitere schöne Fotos und Leserbriefe sind sehr willkommen. Ist eine Veröffentlichung in der Galerie der Homepage des FIZ erwünscht, ist zusammen mit den Kontaktdaten eine schriftliche Genehmigung erforderlich. Das schönste Foto wird zu Saisonende prämiert. Einsendungen bitte an pressestelle@felsenmeer.eu.

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Neuer Schutzzaun am Sarg

Schutzzaun am Sarg, Bild von Edit Magyarné

Im Winter widmen sich die Mitarbeiter des Felsenmeer Informationszentrums der internen Weiterbildung und richten im Felsberg und Zentrum das eine oder andere, bevor die Touristensaison wieder beginnt. So war es schon lange ein Wunsch der Felsenmeerführer, dass am Weg zum „Sarg“ ein Schutzzaun zum ehemaligen Steinbruch hin montiert werden soll, der die Zuwegung sicherer macht.

Dies ist nun geschehen. Die Verwaltung der Gemeinde Lautertal hat das Projekt mit Hilfe einer Fachfirma aus der Region vorbildlich umgesetzt. Nun sind nicht nur die Besucher sicher, die den „Sarg“ von oben aufsuchen, sondern auch die Gäste der Kuralpe haben einen besseren Schutz entlang ihres Weges vom Hotel in den Felsberg.

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