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Das Neueste rund ums Felsenmeer

Geologische Wanderung für Hundefreunde mit und ohne Hund am 15.06.2019 um 17:00 Uhr

Geologische Wanderung für Hundefreunde mit und ohne Hund um 17:00 Uhr

Der Treffpunkt für die Wanderung mit unseren vierbeinigen Freunden ist der Parkplatz Talweg, von dem uns die Felsenmeer Vor-Ort-Begleiterin Stefanie Richter zur Seegerhütte führt.

Dort erhalten Sie die Gelegenheit einen Blick in den Museumskeller mit den alten Steinhauerwerkzeugen zu werfen und den Spuren der Steinarbeiter von der Römerzeit bis zum 20 Jh. Zu folgen. Bei unserer Wanderung erfahren Sie wissenswertes über die Entstehung des Felsenmeeres. Für unsere vierbeinigen Freunde wird ein Bach zur Erfrischung aufgesucht. Auf dem Weg gibt es eine Überraschung für Mensch und Tier zu entdecken. Nach zwei Stunden endet der Rundgang wieder am Parkplatz Talweg. Die Hunde sollten bitte mit anderen Hunden verträglich sein oder einen Maulkorb benutzen, da an der Seegerhütte eine räumliche Trennung nur bedingt möglich ist. Wir bitten um Verständnis, dass alle teilnehmenden Hunde im Naturschutzgebiet an der Leine bleiben müssen, bitte keine läufigen Hündinnen mitnehmen.

Die Kosten belaufen sich pro Person auf 18 Euro, ein Teil der Einnahmen geht an eine Tierschutzorganisation. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung unter pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 0179/6835622 spätestens bis 14.6.2019, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Achtung: der geänderte Treffpunkt ist der Parkplatz Talweg um 17:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass das Felsenmeer Informationszentrum und der Parkplatz Talweg wegen der Straßensperrung der Landstraße L3089 von Beedenkirchen nach Reichenbach nur über Bensheim zu erreichen ist.

 

Dort erhalten Sie die Gelegenheit einen Blick in den Museumskeller mit den alten Steinhauerwerkzeugen zu werfen und den Spuren der Steinarbeiter von der Römerzeit bis zum 20 Jh. Zu folgen. Bei unserer Wanderung erfahren Sie wissenswertes über die Entstehung des Felsenmeeres. Für unsere vierbeinigen Freunde wird ein Bach zur Erfrischung aufgesucht. Auf dem Weg gibt es eine Überraschung für Mensch und Tier zu entdecken. Nach zwei Stunden endet der Rundgang wieder am Parkplatz Talweg. Die Hunde sollten bitte mit anderen Hunden verträglich sein oder einen Maulkorb benutzen, da an der Seegerhütte eine räumliche Trennung nur bedingt möglich ist. Wir bitten um Verständnis, dass alle teilnehmenden Hunde im Naturschutzgebiet an der Leine bleiben müssen, bitte keine läufigen Hündinnen mitnehmen.

Die Kosten belaufen sich pro Person auf 18 Euro, ein Teil der Einnahmen geht an eine Tierschutzorganisation. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung unter pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 0179/6835622 spätestens bis 14.6.2019, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Achtung: der geänderte Treffpunkt ist der Parkplatz Talweg um 17:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass das Felsenmeer Informationszentrum und der Parkplatz Talweg wegen der Straßensperrung der Landstraße L3089 von Beedenkirchen nach Reichenbach nur über Bensheim zu erreichen ist.

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STEINSPALTUNG mit HAMMER und MEISSEL im Felsenmeer

STEINSPALTUNG mit HAMMER und MEISSEL im Felsenmeer

Im Rahmen der Europäischen Geoparkwoche 2019 können Sie am 8. Juni mit uns die historische Technik der Steinspaltung am Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) erleben.

Der bekannte Steinmetz und Bildhauermeister Eike Rohleder zeigt von 10:00 – 17:00 Uhr die aufwendige Technik der Granitspaltung.

 

 

Vor Ort und ganz unmittelbar erfahren Sie dabei auch etwas über die mühevolle und nicht ungefährliche Arbeit der römischen Steinmetze im 2. bis 4. Jahrhundert.

 

Steinmetz Rohleder demonstriert die vier Arbeitsschritte einer Granitspaltung. Zwischen den einzelnen Schritten gibt es die Möglichkeit, sich genauer über die Werkzeuge zu informieren. Einige von ihnen sind  im FIZ ausgestellt und werden auch heute noch bei der Steinbearbeitung verwendet. 

 

Eine nachgebaute römische Pendelsäge ermöglicht es dem Besucher, mit eigener Kraft eine weitere Bearbeitungsart des harten Felsenmeersteins kennen zu lernen.

Ebenso öffnen unserer Geopark-vor-Ort-Begleiter mit ihrem Angebot „Römische Spiele“ einen unterhaltsamen Blick in die historische Zeit.  

 

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Felsenmeerseife - Workshop

Seifenfelsen von Stefanie Richter

Am 19.05.2019 können Sie beim Workshop „Felsenmeerseife“ von 14:00 - 15:00 Uhr herausfinden, wie Gesteine des Felsenmeers von innen aussehen und aus bunten Seifepartikeln unsere Felsen oder die Riesensäule selbst nachbauen.

Mit duftenden Kräutern wie zur Römerzeit macht das Händewaschen doppelt Spaß. Die täuschend echten Felsenseifen können mit nach Hause genommen werden und erinnern noch lange an die Gesteine des Felsenmeers. Das Programm unter der Leitung von Stefanie Richter eignet sich für Kinder und Junggebliebene ab 7 Jahren. Ein Unkostenbeitrag von 5,-- Euro pro Person wird direkt im Informationszentrum entrichtet und dient als Beitrag zu den Materialkosten.

Um Voranmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung unter pressestelle

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Familientag zur Saisoneröffnung des Felsenmeer Informationszentrums

Mit einem Familientag im Frühling eröffnet das Felsenmeer Informationszentrum seine diesjährige Saison. Er findet am Sonntag, den 14. April statt und beginnt um 11 Uhr.

Zum Frühlingsbeginn möchte das Team des FIZ seine Besucher mit vielen spannenden Attraktionen überraschen. Dazu hat es einige große und kleine Tiergäste wie Salamander, Hirschkäfer und Alpakas eingeladen, die sich sicher gerne bestaunen und vielleicht auch streicheln lassen.

Alle, die gerne kreativ tätig werden möchten, können unter Anleitung unserer Mitarbeiter Originelles für den Ostertisch zaubern, Edelsteine sieben und verborgene Schätze in den Fühlkästen erraten oder Spielen wie zur Römerzeit und diese selbst anfertigen. Auch ist es an diesem Tag möglich Steine wie zur Römerzeit zu sägen und Steinbearbeitung live mit echten Werkzeugen zu erleben.

Natürlich gibt es wie immer in unserem Infozentrum Wissenswertes zur Geologie und Natur des Felsenmeeres oder der Arbeit römischer Steinarbeiter zu entdecken.

Das Alles und noch vieles mehr und das Beste ist der Eintritt ist wie immer frei.

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WARNUNG VOR FUCHSRÄUDE

Die Gemeinde Lautertal warnt vor der Fuchsräude. Die Krankheit wurde in dieser Woche bei einem Fuchs im Jagdrevier Beedenkirchen festgestellt. Hunde und Katzen sollten vorsorglich nicht frei in der Natur laufen, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Die Räude wird durch Milben ausgelöst, die sich in der Haut einnisten und dort ihre Eier ablegen. Das löst allergische Reaktionen und einen starken Juckreiz aus. Die Tiere sterben nicht am Milbenbefall direkt, sondern durch Infektionen, die sich in den wunden Stellen auf der Haut bilden.

Die Fuchsräude kann auf Hunde und Katzen übertragen werden. Dabei reicht schon ein kurzer Kontakt mit einem lebenden oder toten Tier aus. Auch über den Kot und im Extremfall über Gegenstände, an denen erkrankte Tiere vorbeigestrichen sind, ist eine Übertragung möglich.

Bei ersten Anzeichen für die Krankheit sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Für Menschen sind die Räude-Milben ungefährlich. Eine Meldepflicht für die Räude gibt es nicht, Jäger sind trotzdem für Hinweise auf befallene Tiere dankbar, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit eindämmen zu können. Die Fuchsräude hat unter anderem deswegen zugenommen, weil die Fuchsbestände in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen sind. tm

© Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 04.04.2019

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Das Felsenmeer-Informationszentrum („FIZ“) der Gemeinde Lautertal sucht Mitarbeiter als Felsenmeer-Vorortführer (w/m):

Voraussetzungen

-Sie können sich für das Naturschutzgebiet Felsberg begeistern, interessieren sich für die Entstehung des Felsenmeeres und die Geschichte der Steinbearbeitung von den Römern bis heute.

-Sie haben Freude daran, geologische und historische Zusammenhänge an Besucher im Infozentrum oder am Felsenmeer anschaulich und lebendig weiter zu geben.

-Für Sie ist die natürliche Steigung im Felsberg eine sportliche Herausforderung.

-Sie freuen sich auf eine kollegiale Zusammenarbeit mit einem engagierten FIZ-Team.

-Sie suchen ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis mit maximal 450,- € pro Monat.

Aufgaben

-Führungen unterschiedlicher Gruppen im Felsbergwald

-Dienst an der Info-Theke in Infozentrum möglich; 1-2-mal pro Woche

-Überblick und Kenntnis der angebotenen Informationsmaterialien und Verkaufsartikel

Sie erhalten eine umfassende und gründliche Einarbeitung.

Richten Sie bitte Ihre Bewerbung an den Gemeindevorstand der Gemeinde Lautertal Personalabteilung, zu Händen von Frau Nadine Werner, Nibelungenstraße 280 64686 Lautertal (Odenwald)

Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiter Arndt Rettig (Tel.: 06254/7057) oder Peter Hubrich (06251/4285) wenden.

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Tiere und Tierspuren im Felsbergwald - mit der Nase eines Hundes

Auch im Winter ist im Felsenmeer Informationszentrum wieder etwas geboten, denn es findet die erste Sonderveranstaltung 2019 am 27.01. um 14:00 – 15:30 statt.

Das Naturschutzgebiet des Felsbergwaldes ist die Heimat von vielen kleinen und großen Tieren, wir finden ihre Spuren mit Hilfe der Nase eines Hundes besser. Nach einer Kennenlernrunde bei Spiel und Spaß mit unserem ausgebildeten Besuchshund machen wir eine kurze Wanderung durch den Felsbergwald, begleitet von der Geopark Vorortbegleiterin Stefanie Richter und ihren ausgebildeten Besuchshund. Im Anschluss wärmen wir uns im Felsenmeer Informationszentrum auf, wer möchte kann noch Fährtensucherbriefpapier basteln.

Die kleine Wanderung eignet sich für Kinder und Junggebliebene ab 6 Jahren. Die Veranstaltung dauert insgesamt ca. 1,5 Stunden. Bitte achten Sie auf wettergerechte Schuhe und Kleidung.

Als Teilnahmegebühr wird 5,-- Euro pro Person berechnet. Wir bitten um Anmeldung bis zu einem Tag vor der Veranstaltung unter: pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254-940160, bitte nutzen Sie unseren Anrufbeantworter außerhalb der Öffnungszeiten.

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Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr 2019

Liebe Freunde des Felsenmeer Informationszentrums, Liebe Gäste,

wir, die Mitarbeiter des Felsenmeerinformationszentrums möchten uns für Ihren Besuch im Felsenmeer oder für Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen bedanken und freuen uns auf Sie und Ihren Besuch im kommenden Jahr.

Wir wünschen Ihnen ein friedvolles, besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2019.

 

 

Achtung! Wir möchten unsere Gäste dringend auf Waldarbeiten im Felsbergwald hinweisen, dadurch sind einige Wege schwer begehbar!

Ihr FIZ-Team

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Steineren Gäste aus der Vergangenheit

Bild nasa

BA-Artikel vom 14.Dezember:

FELSENMEER-INFORMATIONSZENTRUM WERNER MICHEL ERLÄUTERTE WISSENSWERTES ÜBER DIE ASTEROIDEN ZWISCHEN MARS UND JUPITER

Steinerne Gäste aus der Vergangenheit

14. Dezember 2018 Autor: Thomas Tritsch (tr)

REICHENBACH.Eine chinesische Rakete ist auf dem Weg zur Rückseite des Mondes. Eine japanische Sonde blickt auf Asteroiden Ryugu. Vorige Woche gelangte die NASA-Sonde OSIRIS-Rex zum Asteroiden Bennu, der Ryugu recht ähnlich ist. Nach Schätzungen könnte Bennu im Jahr 2135 mit der Erde kollidieren.

Viel früher wird Apophis bei uns vorbeischauen. Wahrscheinlich zieht der Asteroid einfach an der Erde vorbei, in 30 000 Kilometern Entfernung. Wenn nicht, dann würde es hier gewaltig krachen – am 13. April im Jahr 2029, einem Freitag übrigens. Ob der altägyptische Dämon der Finsternis, nach dem er benannt ist, wirklich den Globus rammt?

Die NASA plant einen pointierten Abwehrschuss, um den Koloss mit 300 Metern Durchmesser und 2,7 Millionen Tonnen Masse ins Weltall umzuleiten. Aber auch, wenn 2029 nichts passiert: Apophis wird wiederkommen. Und das schon 2036, wie Werner Michel in seinem Vortrag über Asteroiden betonte.

Erneut war der Hobby-Mineraloge, Meteoritensammler und Buchautor („Gesteine aus dem Odenwald“) zu Gast im Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) in Reichenbach, wo er an seinen letztjährigen Vortrag über Meteoriten anschloss. Geschäftsführerin Edit Hadfi Magyarne begrüßte nur rund ein Dutzend Gäste zu dieser ausführlichen, detailreichen und dialogisch geprägten Veranstaltung, bei der astronomische Horror-Szenarien nur am Rande erwähnt wurden.

 

Werner Michel warf lieber einen Blick zurück auf die Entstehung der Planeten unseres Sonnensystems und der Asteroiden, die – deutlich größer als Meteoroiden – auf annähernd kreisförmigen Bahnen um die Sonne in der Nähe der inneren Planeten ziehen. Während Meteoroiden beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen, nennt man die wenigstens teilweise „überlebenden“ Objekte Meteoriten. Sie schaffen es, als Fragment oder ganz, bis auf den Erdboden. Etwa zehn Mal pro Jahr schlägt ein Meteorit ein. Die allermeisten sind jedoch sehr klein und treffen unbewohnte Gebiete.

Reste eines Geröllhaufens

Das Sonnensystem ist vor etwa 4,6 Milliarden Jahren entstanden, aus einer Wolke aus Gas und Staub. Aus einem Teil des Geröllhaufens entwickelten sich die Planeten. Was übrig blieb, schwirrt bis heute um die Sonne: als Kometen und Asteroiden. Wenn sie auf die Erde gelangen, ist das wie ein wissenschaftlicher Hausbesuch: „Wir erhalten durch einen Meteoriten die einzig mögliche Berührung von etwas, das unserem Planeten fremd ist“, so Alexander von Humboldt im Jahr 1845. Bereits 1799 beobachtete der Naturforscher den Leonidensturm von Venezuela aus.

Auf einer Umlaufbahn zwischen den Planeten Mars und Jupiter liegt der Asteroidengürtel, eine Region mit besonders vielen Asteroiden. Das mit Abstand größte Objekt ist der Zwergplanet Ceres mit einem durchschnittlichen Durchmesser von knapp über 900 Kilometern. Alle übrigen Körper im Asteroidengürtel haben Durchmesser von weniger als 600 Kilometern.

Im Unterschied zu Kometen bestehen sie nicht aus Eis, sondern hauptsächlich aus Gestein mit Beimischungen aus Metallen und Kohlenstoffverbindungen. Kometen sind wie Asteroiden Überreste der Entstehung des Sonnensystems. „Im Gegensatz zu Erdgestein verändern sie sich nicht, sondern sind Botschafter der Erdentstehung in ihrer Urform“, so Werner Michel.

Deshalb seien sie für die Wissenschaft besonders interessant. Michel erläuterte die wichtigsten Details der 15 größten Asteroiden, darunter die Top 3: Ceres, Pallas und Vesta. Anfangs wurden diese Kleinobjekte nach Gestalten der Mythologie benannt. Dabei war es üblich, dass Asteroiden regulärer Bahnen weibliche Namen erhielten und jene ungewöhnlicher männliche. Heute kann der Entdecker den Namen frei wählen.

Gelegentlich kommt es vor, dass sie von ihrer Kreisbahn auf eine elliptische Bahn umgelenkt werden, die sie näher an die Sonne und auch an die Erde heranführt: Ein Asteroid gerät auf die schiefe Bahn. Ein Einschlag von Apophis würde eine Energie von etwa 900 Megatonnen TNT freisetzen. Die größte von Menschen verursachte Nuklearexplosion entsprach 50 Megatonnen. So würde der Asteroid massive Tsunamis verursachen, die an nahen Küsten eine Höhe von mehr als 100 Metern erreichen dürften. 2004 schätzten die Wissenschaftler eine Einschlagswahrscheinlichkeit noch auf 1 zu 42. Aktuell stehen die Chancen bei 1 zu 250 000.

Aber wie das im Weltraum nun mal so ist: Sicher ist gar nichts. Zumal die benannten Objekte ja nur die bekannten sind. „Wir wissen nicht, was sonst noch alles um uns herumfliegt“, so Werner Michel. Stoff genug für weitere Vorträge im Felsenmeer-Informationszentrum, das von kosmischen Bombardierungen mindestens die nächsten zehn Jahre verschont werden dürfte.

 

© Bergsträßer Anzeiger, Freitag, 14.12.2018

 

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Multimediavortrag - Asteroiden

Quelle: https://pixabay.com/de/weltall-galaxie-planet-universum-1728314/

Passend zur dunklen Jahreszeit mit viel Sternenlicht zeigen wir dem interessierten Publikum im Informationszentrum einen weiterführenden Multimedia-Vortrag zur Präsentation des letzten Jahres über „Meteoriten - Boten aus dem Weltall“ von Werner Michel.

Am 07. Dezember 2018 haben Sie die Gelegenheit etwas über die wichtigsten Asteroiden zwischen Mars und Jupiter zu erfahren.

Um Anmeldung direkt im Felsenmeer Informationszentrum, Seifenwiesenweg 59, 64686 Lautertal unter pressestelle@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254/940160 (bitte sprechen Sie aufs Band) wird gebeten.

Natürlich sind auch kurz entschlossene Besucher gerne gesehen, der Eintritt ist frei! Referent: Werner Michel

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