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Das Neueste rund ums Felsenmeer

Stimmungsvolle Fackelwanderung zum Saisonabschluß

 

Steine vom Felsberg für die Rheinhäfen

BA 06. November 2017Autor: Gisela Grünwald

BEEDENKIRCHEN. Zum Jahresabschluss hatten die Ranger vom Felsenmeer-Informationszentrum eine Fackelwanderung organisiert. Heidi Adam und Steffi Richter begrüßten 60 Wanderer auf dem Parkplatz Römersteine in Beedenkirchen.

Ziel war die Seegerhütte in einem alten Steinbruch. Dort sollten die Gäste einiges über die Bearbeitung von Steinen erfahren. Aufwärmen konnte man sich am Schwedenfeuer und bei Tee und Würstchen.

Schon der Name Felsberg zeigt an, welche Bedeutung die Steine dort immer hatten. Es handelt sich um Quarzdiorit, meist wird aber vereinfacht von Granit gesprochen - ein schwarzer Stein mit weißen Einsprengseln. Heidi Adam fragte nach dem alten Spruch aus der Schule: "Feldspat, Quarz und Glimmer - die drei vergeß' ich nimmer." Eine Frau erklärte, dass man sich damit einprägen kann, aus welchen Mineralien Granit hauptsächlich besteht.

Die Römer haben auf ihrem Eroberungszug durch Germanien am Felsberg als erste Steine abgebaut. Das bezeugen die Riesensäule, Altar und Riesenkiste, die man heute hier noch besichtigen kann. Von Italien aus eroberten sie Germanien, reisten auf den den Flüssen durchs Land und bauten Häfen. Auf Schiffen transportierten sie unter anderem die Steine aus dem Felsenmeer.

Viele Jahrhunderte herrschte Ruhe

Die römischen Soldaten wollten mit ihren Waffen auf Wagen über Land fahren. Die Wagen hatten Eisenräder, die im Boden steckenblieben. Daher pflasterten die Legionäre die Wege mit Steinen und befestigten sie mit Bordsteinen. So war sichergestellt, dass die Eisenräder auf der Straße blieben. Ebenso holten die Römer Steine für Säulen und Platten aus dem Felsberg.

Heidi Adam gab das Kommando zum Start der Wanderung entlang eines Wegs, der mit Teelichtern bis hoch zur Hütte markiert war. Dort angekommen berichtete sie weiter. Viele Jahrhunderte lang passierte nach dem Abzug der Römer im Felsenmeer nichts, "außer dass die Einheimischen über den harten Stein meckerten", wie Adam anmerkte.

1879 tauchten Steinhauer und Steinmetze aus Böhmen im Odenwald auf. Die Handwerker zeigten den Einheimischen, wie sie die Steine als Fundament beim Hausbau nutzen konnten und wie man Quader und Schotter herstellen kann.

Um 1872 kam eine Firma aus Frankfurt ins Lautertal. Sie wollte mit den Felsbergsteinen eine Steinbrücke bauen. Also bauten ab 1879 ein bis zwei Mann hier Steine ab. 1880 kamen Steinhauer aus Tirol und Bayern, um Syenite abzubauen, ein Gestein, das reich an Feldspäten und arm an Quarz ist. Ihnen folgten Arbeiter aus Schlesien und Böhmen. Viele Häfen am Rhein sind mit Granit aus dem Felsberg gebaut; ebenso die Molen, um die Ufer zu befestigen. Steine wurden bis nach Holland gebracht. Auch die Kaiser-Wilhelm-Brücke in Berlin wurde aus Felsbergsteinen gebaut, im Zweiten Weltkrieg aber beschädigt. Die alte Bausubstanz ist noch teilweise erhalten.

Ab 1883 wurden bei der Firma Kreuzer in Bensheim die ersten Steine geschliffen, ab 1883 auch bei der Firma Kreuzer & Böhringer. Um 1876 arbeiteten im Felsenmeer die ersten Gastarbeiter aus Italien. Für die Arbeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Sommer gab es fünf Mark am Tag. Zu dieser Zeit gab es 13 Steinbrüche im Lautertal.

Freitags gab es den Lohn

1889 wurde in Reichenbach die erste Steinschleiferei eröffnet. Es entstanden die Hessischen Granit- und Syenit-Werke. Die Steine wurden zum Bahnhof nach Bensheim gebracht und von dort in alle Welt transportiert. Im 18 und 19. Jahrhundert arbeiteten in der Deutschen Steinindustrie rund 230 Leute. Durch die Steinverarbeitung konnten die Dörfler in ihrem Dorf bleiben und hier arbeiten. Immer am Freitag gab es den Wochenlohn in bar. Die Frauen holten ihre Männer samt Lohn ab, damit das Haushaltsgeld auch wirklich zu Hause ankam.

Die Männer schufteten schwer in den Steinbrüchen, hingen in Strickleitern und warteten in der Mittagspause darauf, dass die Frauen ihnen das Essen im "Henkelmann" brachten.

Bis 1950 wurde die Steinblöcke mit Pferdefuhrwerken ins Tal gebracht, auf die sie zuvor mit einem Kran gehoben worden waren. Bis zum Ersten Weltkrieg war die Arbeit sehr schwer; 1903 kämpften die Arbeiter für mehr Lohn. Nach dem Weltkrieg und mit der Weltwirtschaftskrise hatte die Steinindustrie allerdings noch weniger Aufträge. Das änderte sich, als die Nationalsozialisten an die Macht kamen und ihre Prunkbauten in Berlin und Nürnberg begannen. Zahlreiche Aufträge gingen auch ins Lautertal.

Bis 1955 wurde Granit im Felsberg abgebaut für Grabsteine und Häuser. Dann kamen zunehmend billige Steine aus Südafrika, Brasilien, Skandinavien und Indien auf den Markt. Zuerst wurden diese Steine noch hier bearbeitet, später wurde auch das aus Kostengründen ins Ausland verlegt. Heute kommen die preisgünstigen Grabsteine aus Indien und China. 1970 machte der letzte Betrieb im Felsenmeer dicht.

Hans-Peter Hubrich führte die alten Geräte vor, Schmiede und Amboss. Akkordeonmusik steuerte Dr. Joachim Bartl bei. Mit viel Wissen über die Steinindustrie marschierten die 50 Besucher mit Fackeln in den Händen zurück zum Parkplatz.

 

© Bergsträßer Anzeiger, Montag, 06.11.2017

 

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Fackelwanderung im Herbst

Seien Sie dabei, wenn die Felsenmeerführer ihre Gäste in den herbstlichen Felsbergwald begleiten und ihnen zeigen und vortragen, wie schwer die Arbeit der frühen Steinhauer in den Steinbrüchen des Felsberges gewesen ist und wie teuer das tägliche Brot erkauft war. Die kurze Wanderung startet am Parkplatz Römersteine vor Beedenkirchen und endet am wärmenden Feuer in der Feuerschale vor der Seegerhütte. Dort erfahren sie aus erster Hand von den schweren Arbeitsbedingungen der Menschen im Berg und können mit eigenen Augen die Werkzeuge und einfachen Gerätschaften der Steinarbeiter bewundern. Die Seegerhütte steht als ehemaliges „Betriebsgebäude“ in einem aufgelassenen Steinbruch und ist der ideale Platz, um von früheren Zeiten zu erzählen. Zudem befinden sich im Keller der Hütte mit Fleiß und Mühe gesammelte und vor dem Verschwinden bewahrte alte Arbeitswerkzeuge, die wir gerne präsentieren.

Natürlich gehört zu einer Wanderung im abendlichen Felsbergwald auch eine Stärkung in Form von Getränken und einem kleinen Imbiss, damit sie noch eine Weile bei guten Gesprächen das Gehörte vertiefen oder uns von eigenen Erlebnissen berichten können. Dazu gibt es handgemachte Musik zum Mitsingen oder einfach Lauschen.  Der Abend endet mit dem gemeinsamen Weg zurück zum Parkplatz unter Fackelbeleuchtung und den Geräuschen des nächtlichen Waldes.

Wer dabei sein möchte, melde sich unter information@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254-940160  im Felsenmeerinformationszentrum bis zum 31. Oktober 2017 an. Kennwort: „Fackelwanderung mit volkskundlicher Führung“. Die Veranstaltung beginnt am 3. November 2017 um 17.00h am Parkplatz Römersteine, dort endet sie auch gegen 20.00h. Der Unkostenbeitrag beträgt 6 €, darin enthalten sind ein Getränk, ein Snack und eine Fackel für den Rückweg.

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Multimediavortrag - 1800 Jahre Steinbearbeitung im Lautertal

REICHENBACH.1800 Jahre Steinbearbeitung im Felsbergwald ließen Hans-Peter Hubrich und Günther Dekker in einem informativen Vortrag im Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) Revue passieren. Dabei wurde vor allem deutlich, dass Steinbrucharbeit immer Knochenarbeit war.

Wer baute als erstes im Felsbergwald Steine ab?

 

Vermutlich waren das die Römer. Hans-Peter Hubrich hatte den Part übernommen, die Anfänge der Steingewinnung darzustellen. Dabei hatte er das Problem, dass aus der Zeit vom zweiten bis zum vierten Jahrhundert nach Christus wenig übriggeblieben ist und keine schriftlichen Aufzeichnungen vorliegen. Die Römer hatten nichts überliefert, so dass Hubrich nur auf Rekonstruktionen von Spuren zugreifen konnte.

Welche Spuren aus römischer Zeit gibt es noch?

Auf dem Felsberg ist die Bearbeitung von mehr als 300 verworfenen - weil missratenen - Werkstücken und Abfallstücken nachgewiesen. Aus diesen Spuren und Werkzeug-Funden an den Werkplätzen konnten die Techniken der Steinbearbeitung abgeleitet werden.

Warum gelang die Steinbearbeitung nicht immer?

Im Gegensatz zu Holz kann man bei Gesteinen keine Spaltrichtung erkennen, auch wenn die Römer schon versucht hatten, entsprechende Bruchflächen zu finden. Dass das nicht immer funktionierte, beweisen die zurückgelassenen Werkstücke, die eben keine verwertbaren Bausteine mit entsprechenden Maßen und Flächen wurden.

Wann waren die Römer am Felsberg aktiv?

Die zwei Perioden der römischen Nutzung des Berges als Lieferant für Baumaterial - zum Beispiel in Trier - können anhand verschiedener sogenannter Keiltaschen belegt werden. In der ersten Periode im zweiten Jahrhundert nach Christus waren diese Taschen zur Spaltung der Steine tiefer und breiter. Zwei Jahrhunderte später waren sie weniger tief, dafür mit geringerem Abstand angelegt. Hans-Peter Hubrich kennt zehn Granitbrocken, die Beispiele der Keiltechnik aus dem zweiten Jahrhundert liefern. In der späteren Periode seien heute noch nachweisbar 85 Säulen im Felsenmeer entstanden.

Wohin wurde das Baumaterial vom Felsberg gebracht?

Der bekannteste Baustein ist ein Säulenrest am Trierer Dom. Bei der Errichtung der dortigen Basilika hatte die Stadt an der Mosel 80 000 Einwohner - deutlich mehr als Rom selbst. Hans-Peter Hubrich sagte, der Transport vom Felsberg bis ins Rheintal sei sehr wahrscheinlich mit Hilfe einer Art Schlitten erfolgt. Am Rhein wurden die Brocken mit Kränen auf Schiffe verladen, etwa im Hafen Zullestein bei Biblis.

Daher findet man die meisten Spuren von Felsenmeer-Steinen entlang der Flussläufe von Rhein und Mosel. Das Tempo der Transporte war vom Wasserstand abhängig. Selbst im Louvre in Paris sei eine der Säulen aus Reichenbach zu finden, betonte Hubrich.

Wie gingen die römischen Steinmetze vor?

Brachialgewalt war bei der Gewinnung von Baumaterial aus Granit mit Fäustel und Spitzeisen notwendig. Diese heute 3000 Jahre alten Werkzeuge hatten die Kelten entwickelt; sie waren zusammen mit ihnen von den Römern vereinnahmt worden. Da das Eisen der Werkzeuge wegen niedriger Temperaturen bei der Herstellung weich war, mussten Schmiede im Steinbruch die Werkzeuge immer wieder neu richten.

Die von den Römern verwendete Sägetechnik wird mehr oder weniger heute noch angewendet. Dabei handelte es sich damals eigentlich nicht um eine Säge, sondern um ein Kupferblatt, das mithilfe von Quarzsand den Stein schnitt. Ein gutes Beispiel für die verschiedenen Techniken der Römer ist das Riesenschiff. Es ist nur Abfall eines rund neun Meter langen Werkstückes, das links vom heutigen "Schiff" abgespaltet und abtransportiert wurde. Dort wurden Keilgräben und Keiltaschen herausgearbeitet. Gegeneinander laufende Riefen beweisen einen Wechsel der Schlagrichtung.

Wie ging es nach den Römern am Felsberg weiter?

Zunächst gar nicht. Günther Dekker berichtete, wie die Steinbearbeitung im Felsberg erst 1883 wieder auflebte, als die Gebrüder Hergenhahn einen Steinbruch eröffneten. 1889 entstand in der Hannewaldsmühle in Reichenbach eine mittels Wasserrad angetriebene Steinschleiferei mit fünf Gehilfen. 1907 entstand das "Werk ll" in der ehemaligen Borgermühle. Fotos zeigen die Mühsal der Arbeit in der Steinbranche - auch wenn immer mehr Maschinen zum Einsatz kamen.

Welche technischen Fortschritte konnten die Steinhauer nutzen?

Eine wesentliche Erleichterung bedeutete die Einführung der Dampfmaschine, eines Ungetüms mit einer Leistung von 60 PS. Sie machte die Arbeiter unabhängig von der Wasserkraft. Nach wie vor wurde die Kraft über Transmissionsriemen übertragen, die alle mit einer Antriebswelle verbunden waren. Musste ein Werkzeug ausgetauscht werden, standen alle anderen Geräte ebenfalls still. Erst die elektrisch und mit Druckluft betriebenen Werkzeuge machten jeden Arbeitsplatz unabhängig.

Welche gesellschaftlichen Entwicklungen waren mit der Steinbearbeitung verbunden?

Mit der Umwandlung des Bauerndorfes Reichenbach zu einem Arbeiterdorf entstanden soziale Probleme, wie Günter Dekker berichtete. Im Lautertal führte sie zur Gründung einer Arbeiterbewegung. 1903 wurde ein Wahlverein gegründet, 1905 eine Zahlstelle der Steinarbeitergewerkschaft und eines Kohlen-Konsumvereins. Mit dem Bau eines Saales im Gasthaus Zum Schwanen an der damaligen Felsbergstraße (heute Beedenkircher Straße, gegenüber der alten Jugendherberge) entstand ein Treffpunkt für die der Arbeiter.

Reaktionen vonseiten der Unternehmer ließen nicht auf sich warten. So wurden wegen ihrer Gewerkschaftszugehörigkeit 1905 in Lindenfels 80, in Beedenkirchen 18, in Elmshausen 78 und in Bensheim 18, insgesamt also 194 Steinarbeiter ausgesperrt. Im Gegensatz dazu habe, so Dekker, die Deutsche Steinindustrie AG (Destag) mit ihren Betrieben in Reichenbach und den Brüchen im Felsbergwald die Gewerkschaftszugehörigkeit ihrer Beschäftigten geduldet. Grund sei die gute Auftragslage und der Bedarf an Fachkräften gewesen. Als wichtig für die Steinarbeiter habe sich die Solidarität Berliner Kollegen innerhalb der AG erwiesen. So konnte ein Streik für höhere Löhne Ende 1906 abgebrochen werden, weil die Geschäftsleitung dem Druck aus Berlin nachgab und mehr zahlte.

 

© Bergsträßer Anzeiger, Dienstag, 17.10.2017

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Multimediavortrag - 1800 Jahre Steinbearbeitung im Lautertal

Jeder, der das Felsenmeer besucht, kennt die römischen Werkstücke, die seit 1800 Jahren den Besuchern viele Rätsel aufgeben. Hans-Peter Hubrich erklärt Ihnen, wie die Römer die Steine bearbeiteten und transportierten.

Im 2. Teil berichtet Günther Dekker von der Wiederaufnahme der Steinbearbeitung im Felsberg um 1880 und damit den Beginn der industriellen Steinbruch- und Steinbearbeitung in Lautertal.

Jeder, der das Felsenmeer besucht, kennt die römischen Werkstücke, die seit 1800 Jahren den Besuchern viele Rätsel aufgeben. Hans-Peter Hubrich erklärt Ihnen, wie die Römer die Steine bearbeiteten und transportierten. Sie erfahren Details zur Spalttechnik mittels Keiltaschen und der Sägetechnik, die viel Geschick und Ausdauer erforderte und nicht zuletzt, warum so viele Werkstücke von den Römern zurückgelassen wurden.

Im 2. Teil berichtet Günther Dekker von der Wiederaufnahme der Steinbearbeitung im Felsberg um 1880 und damit den Beginn der industriellen Steinbruch- und Steinbearbeitung in Lautertal. Des Weiteren sehen Sie Bilder aus einem Steinbruch und von den vielen einzelnen Bearbeitungsschritten bei der Weiterverarbeitung in einem Steinbetrieb in Reichenbach. Der Eintritt ist frei.

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Fesenmeer in Flammen 2017

Geheimnisvolle Schatzsuche 11:00 - 17:00 Uhr
 

Per Schatzkarte viele Abenteuer im Felsenmeer erleben und mit etwas Glück den Schatz der Riesen finden.
Ausgabe der Schatzkarten von 11 bis 16 Uhr am Eingang.

Geführte Erlebniswanderung "Was die Felsen erzählen" 14:00

Erwandern Sie mit uns das Felsenmeer. Spaziergang mit Felsenmeerführer, Hexe und Kobold für die ganze Familie. Ein Felsenmeerführer wird Sie am Informationszentrum erwarten. Von dort aus wandern sie gemeinsam auf den Spuren der Geschichte und der Geologie durch das Felsenmeer. Anmeldung am Eingang erforderlich, Dauer: ca. 90 Minuten

20:00 und 22:00 Uhr
Felsenmeer in Flammen - Verborgene Wünsche

Die diesjährige Inszenierung wird zweimal am Abend gezeigt und dauert ca. 30 Minuten. mehr...

 

Auf der Bühne 15:30 Uhr - 16:30 Uhr
Kinderliedermacher Matthias Linßen

Rockige Gute-Laune Hits für Kids. Fetzige Musik, gepaart mit kindgerechten Texten sind Garant für ein kurzweiliges und unterhaltsames Mitmachkonzert für Groß und Klein.

 

Blaumanns Kindertheater "Zirkus Sauseblau" 17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Beim Mit-Mach-Zirkus-Figuren-Theater-Spektakel "Sauseblau" gibt es Jonglage, Artistik, Clownerie und natürlich Zauberei!

Dan Dietrich, Singer-Songwriter 19:00 Uhr - 19:45 Uhr

Seine warme Stimme, die er clever mit leichten Gitarrenklängen kombiniert, vermittelt in der einen Sekunde eine wundervoll gemütliche Atmosphäre und fordert bereits in der nächsten zum Tanzen auf.

 Jackaroos 20:30 Uhr - 23:45 Uhr

Die Meister der Spielfreude ziehen jeden Besucher in Ihren Bann, und das schon seit 10 Jahren. Rock, Soul und Funk vom Feinsten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal ob aktuelle Radiomucke oder Klassiker. Man muss sie einfach live erlebt haben.

Dan Dietrich, Singer-Songwriter 20:30 Uhr - 23:45 Uhr

Seine warme Stimme, die er clever mit leichten Gitarrenklängen kombiniert, vermittelt in der einen Sekunde eine wundervoll gemütliche Atmosphäre und fordert bereits in der nächsten zum Tanzen auf.

 

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Fesenmeer in Flammen 2017

Eröffnung der Felsenmeer-Erlebnistage 19:45
Der Schirmherr der Veranstaltung begrüßt die Besucher und eröffnet das Veranstaltungswochenende.
20:00 und 22:00 Uhr
Felsenmeer in Flammen - Verborgene Wünsche

Die diesjährige Inszenierung wird zweimal am Abend gezeigt und dauert ca. 30 Minuten.

18:30 Uhr - 19:45 Uhr
Lauder! - Mehr als Cover-Rock.

Rockige Neuinterpretationen von Klassikern aus verschiedenen musikalischen Sparten wie Rock, Pop und Soul machen den Unterschied zu anderen Coverbands. Natürlich kommen auch Dauerbrenner von AC/DC, Billy Idol oder ZZ Top in authentischen Versionen zum Zug.

 

20:30 Uhr - 23:45 Uhr
Bergsträßer Allstars

Perlen der Musikgeschichte interpretiert von den Perlen der Bergsträßer Musikszene! Die Bergsträßer lieben die Songs die sie darbieten. Man merkt ihnen neben ihrer großen Professionalität vor allem an, wie gerne sie auf der Bühne stehen.

 

Auf der Akustikbühne am Infozentrum
20.30 Uhr - 23:45 Uhr
Tobi Vorwerk, Singer-Songwriter

Halbfinalist bei The Voice of Germany 2015, Singer-Songwriter und Darmstädter aus Leidenschaft, versteht es mit seiner markanten Reibeisenstimme das Publikum zu begeistern und jede Nummer einzigartig zu machen. Von Rock und Pop über Soul und Blues, bis hin zu HipHop, spielt er sich durch alle erdenklichen Genres.

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Zauberfelsen - Filzen

Zauberfelsen – Filzen

Naturpädagogisches Programm am 24.09.2017 um 14:00 – 15:30 Uhr im Felsenmeer Informationszentrum in Reichenbach

Aus Schafswolle und Seifenwasser fertigen wir unter Anleitung der Naturlehrerin Stefanie Richter Zauberfelsen und weitere interessante Objekte an.

Der Kurs dauert 1,5 Stunden.

Kosten inklusive Material: je 6,- Euro pro Person.

Bitte Anmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung unter: information@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254-940160

Aus Schafswolle und Seifenwasser fertigen wir unter Anleitung der Naturlehrerin Stefanie Richter Zauberfelsen und weitere interessante Objekte an.

Der Kurs dauert 1,5 Stunden.

Kosten inklusive Material: je 6,- Euro pro Person.

Bitte Anmeldung bis drei Tage vor der Veranstaltung unter: information@felsenmeer.eu oder telefonisch unter 06254-940160

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Felsenmeerseife

Bild Walter Koepff

Immer wieder Freude macht es den Teilnehmern im Rahmen der naturpädagogischen Programme im FIZ aus verschiedenfarbigen Seifenpartikeln „Felsenseifen“ zu formen. Zwei Familien nahmen diesmal mit ihren Kindern teil, teilweise angelockt von Presseartikeln und Internet Naturlehrerin Stefanie Richter vom Felsenmeer-Informationszentrum hatte verschiedenfarbige Seifen gekauft, damit man die Granitsteine des Felsenmeeres täuschend echt nachbilden kann.

Für das Grauweiß des  Quarzes wurde graue Seife verwendet, weiße Seife bekam die Aufgabe des Feldspats zugewiesen während die teure, schwarze Reismilchseife aus Japan für die Hornblende herhalten musste. Der Glimmer (Biotit) kam aus dem Bastelladen hinzu. Die einzelnen Seifen wurden mit normalen Küchengeräten geraspelt, die verschiedenen Farben vermischt und mit den Händen zu „Gestein“ geformt. Dazu musste alles leicht mit Wasser angefeuchtet werden, damit die Seifenteilchen aneinander hafteten. So erhielt man „echte Granitbrocken“, bis hin zur „Miniatur-Riesensäule“. Bei diesen Arbeiten nutzte die Naturlehrerin die Gelegenheit die einzelnen Bestandteile der Felsen des Felsenmeeres zu erklären.

Mit den verschiedensten Kräutern konnte wie zur Römerzeit jeder seine eigene Duftnote den „Felsen“ verpassen. Dazu wurde unter anderem die Brennnessel verwendet, die die Römer schon als Stärkungsmittel kannten. Das Auspeitschen mit Brennnesseln soll zur Vertreibung von Muskelkater verwendet worden sein. Die heilende Wirkung von Kamille ist auch heute noch bekannt, ebenso wie die der Minze. Die Pfefferminzpflanze entstand laut griechischer Mythologie durch die Verwandlung der Nymphe Minthe durch Hades Ehefrau Persephone, noch bevor Hades die Nymphe verführen konnte. Dieser Seifen-Kurs könne auch für Kindergeburtstage im FIZ gebucht werden, wie die Kursleiterin ihren Teilnehmern erläuterte. Viel Spaß machte es der kleinen Runde unter Anleitung von Naturlehrerin Stefanie Richter vom Felsenmeer-Informationszentrum aus verschiedenfarbigen Seifen „echte“ Felsenmeersteine zu formen.

koe/Foto: Walter Koepff

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Walderlebnisrallye - Naturpädagogisches Programm (Kopie)

Walderlebnisrallye II - Naturpädagogisches Programm wird verschoben!

12.08.2017 wird verschoben, der neue Termin wird demnächst bekannt gegeben.

Walderlebnisrallye II - Naturpädagogisches Programm wird verschoben!

12.08.2017 wird verschoben, der neue Termin wird demnächst bekannt gegeben.

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Origami - allerlei Sommerfalterei

Origami - allerlei Sommerfalterei am 5.8. von 15:30 – 17:00 Uhr und 6.8. um 11:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 15:30 Uhr

Origami ist die alte japanische Kunst des Papierfaltens. Aus einem Blatt Papier entsteht unter sachkundiger Anleitung originelle Objekte.

Origami - allerlei Sommerfalterei am 5.8. von 15:30 – 17:00 Uhr und 6.8. um 11:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 15:30 Uhr

Origami ist die alte japanische Kunst des Papierfaltens. Aus einem Blatt Papier entsteht unter sachkundiger Anleitung originelle Objekte.  Die Ergebnisse dürfen mit nach Hause genommen werden. Teilnahme und Materialien gegen Unkostenbeitrag von 4.- € / Person. Ab 8 Jahre, Leitung: Uschi Rettig

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